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Von Fotos und Idealisten

Wo Moral zum idealistischen Einweg - Geschoss wird, verliert sie ihre Glaubwürdigkeit. Schockierung fokussiert Aufmerksamkeit.

Situationsethik ist ein schönes Wort, besonders dann, wenn es um hypothetische Situationen geht. Schließlich ist rechtes Denken die Voraussetzung für rechtes Handeln. Das ist wie bei gutem, anständigem Krafttraining: Alles muss ausdefiniert sein, bevor man sich in die Öffentlichkeit wagt.

Der südafrikanische Kriegsfotograf Kevin Carter erhielt 1994 den Pulitzer Preis für sein Foto eines verhungernden sudanesischen Mädchens, auf das im Hintergrund bereits ein Geier wartet. Wie abscheulich das doch ist. Berichten zufolge hat dieser Mensch sogar 30 Minuten auf ein besseres Bild gewartet. Der Geier, der die Flügel schlägt, das wäre doch ein herrlicher Blickfang, wenn schon, denn schon.

Es ist erstaunlich, zwischen der Super Nanny und den 5 Uhr Nachrichten bleibt immer noch etwas Zeit für Mitgefühl für Kinder der dritten Welt. Bleibt genug Zeit, zwischendurch die moralische Peitsche knallen zu lassen...

Ein Mensch, der ein Foto von einem verhungernden Kind macht, anstatt ihm aufzuhelfen, und unmittelbar in das nächstgelegene Krankenhaus zu bringen, muss ein wahrer Teufel sein. Wie kann man so etwas nur zulassen? Schrecklich!

So sind sie, die Idealisten, sie denken nicht nur schwarz weiß, sie rechtfertigen sich auch so. Was ist also hier der Punkt der Sache? Dass Menschen verhungern? Eher nicht, dass ist allgemein bekannt. Dass das Foto grausam ist? Schon eher, aber letztlich geht es nicht nur um die Grausamkeit des Fotos, sondern darum, dass Kevin Carter das Kind hat sterben lassen.

Wie das Kind, dessen Namen nie jemand erfahren wird, ein gefundenes Fressen für den Geier ist, ist es Carter für den Idealisten. Dabei geht es nicht darum, die Welt zu verbessern, oder gar, wie man annehmen könnte, Afrikanern zu helfen, nein, vielmehr kann man sich darüber pikieren, wie unmoralisch es doch sei, ein armes, hilfloses Kind allein zu lassen. Titelseite ! Preisgeld !

Unfassbar, denkt man sich, und wendet sich wieder seiner Playstation zu. Man selbst hätte in dieser Situation anders gehandelt, denkt man sich angeekelt, umarmt in Gedanken die dritte Welt und lebt sein Leben weiter.

Schon ironisch, wie man wertvolle Energie auf Dispute derart verwenden kann, wie sich Carter hätte verhalten können, anstatt einmal im Monat einen Euro für Afrika zu spenden. Plakat gesehen, gelächelt, über die Korruption und Ausbeutung in der Welt geärgert und zu Starbucks gegangen.

Ja, vielleicht wäre es richtig gewesen, dass der Fotograf dem Kind nach dem Foto auf die Beine geholfen hätte, ihm zu essen gäbe u.s.w.
Vielleicht ist es aber auch richtig, wenn Menschen Geld spenden würden, sagen wir mal, zehn Kindern Nahrung, medizinische Versorgung, und Bildung zu spenden.

Es geht doch nicht darum, den Fotografen für das, was er tut, zu verurteilen, sondern um das, was man selbst tut. Moralisches Denken ist einfach, hypothetisch ist jeder Idealist ein Held, Rationalisierung des eigenen Standpunktes nennt sich das. Abwärtsvergleiche aus dem sicheren Nest heraus. "Ich kann ja auch nicht allen Menschen helfen, aber..."

Vielen Dank für Ihren Kommentar!

Wenn ich aber nicht für Kinder in Afrika spende, dann bin ich genauso jemand, der zulässt, das Menschen Tag für Tag sterben. Was macht es denn für einen Unterschied, ob ein Kind vor mir liegt, welches stirbt, oder ob ich es vorziehe, zu Starbucks zu gehen, oder mein Geld Philip Morris in den Rachen zu werfen, anstatt für Nordkenia oder Äthiopien zu spenden, in dem Bürgerkriege, Hungersnot und Krankheiten an de Tagesordnung sind?

Wenn das Argument tatsächlich dasjenige ist, dass der Fotograf in einer direkten Situation ist, in der man unmittelbar helfen kann, dann ist das sicher richtig. Aber die Fragestellung, diese ganze Debatte, ist völlig wertfrei. Ohne diese Bilder wäre die Wahrnehmung der Verhältnisse auf dem schwarzen Kontinent noch viel schwärzer. Das Bild ist gerechtfertigt, weil es zu Hilfe auffordert, weil es die Dinge zeigt, wie sie sind, Menschen verrecken wie die Hunde.

Carter hält der westlichen Welt den Spiegel vors Gesicht, das bedeutet, er zeigt uns Dinge, die wir längst wissen, aber gepflegt ignorieren. Uns geht das nichts an. Aber jemand anders, der uns die Misere wieder ins Gedächtnis ruft, zahlt einen viel zu hohen Preis. Herr Carter, wir wissen, was in der dritten Welt passiert, also helfen sie bitte!

Menschen können nur sehr schwer mit Kritik umgehen, Menschen kritisieren hingegen ist sehr leicht.

Aber auch Empörung kann man konstruktiv umsetzen, manch einer mag sogar behaupten, dies sei Carters Ziel gewesen...

Statt uns also nun endlich aufzuraffen, und die verdammte Hälfte unseres Geldes zu spenden, ziehen wir es vor, nicht nur jemand anders zu verurteilen, anstatt uns an die eigene Nase zu fassen, sondern darüber hinaus aus der Moral noch eine Diskussion zu machen.

Doch warme Worte backen kein Brot und scharfe Kritik löscht keinen Durst.

Wer die Welt selbst nicht ändert, hat kein Recht, über Menschen wie Kevin Carter zu urteilen.

Über Fotos, wie Carter sie schießt, die uns erst vor Augen führen, wie schrecklich es tatsächlich vorgeht, da Menschen für Einzelschicksale empfänglicher sind als für Statistiken, können wir urteilen ? und darüber, dass er dem Kind nicht geholfen hat, zumindest wüssten wir nichts darüber.

Was unterscheidet mich von Idealisten? Dass ich mich nicht für hochmoralisch halte? Bestimmt. Aber darüber zumindest bin ich nicht so scheinheilig, so zu tun. Ich verurteile nicht, dass Menschen andere Menschen sterben lassen und schwinge den moralischen Hammer, wenn ich selbst nichts tue, was der dritten Welt hilft.

Eine Handlung wird nicht deswegen moralischer oder unmoralischer, weil die Lösung des Problems so naheliegt. Dem Kind etwas zu essen zu geben, wäre womöglich nicht schwer gewesen. Aber es ist auch nicht schwer, im Internet einen Dauerauftrag einzurichten, der Menschen zugute kommt, die das Geld wahrlich gut gebrauchen können.

In diese, strengen Sinne, der eine Konsistenz erfordert, bin ich nicht moralisch. Denn es ginge einfach noch viel mehr. Wer kann denn heutzutage noch ernsthaft und aufrichtig in den Spiegel sehen und sagen: Ja, ich bin ein guter Mensch ???

Und wenn ich deswegen nicht als moralisch gelte, weil ich mich nicht an politisch korrekten Debatten mit Hippies und Bombenlegern beteilige, oder weiß, wer in Uganda die Kommunalwahlen gewonnen hat, dann sei es so, das macht weder mich schlechter, noch sie besser. Außerdem weiß ich recht viel, ich würde sagen genug, über die Verhältnisse in einigen Teilen von Afrika, sei es z.B. Kenia, dem Sudan oder Nigeria:

Menschen ermorden sich, Menschen haben Aids, Menschen verhungern. Mir war gar nicht klar, dass man mehr darüber wissen muss, um sich ein ?moralisches? Bild von der Situation zu machen, aber vielleicht kann ich einfach nicht mitreden, weil ich die Biographie von Mugabe gar nicht gelesen habe. Gelangweilt? Ich auch!

Aber wenn ohnehin nur geredet wird, dann scheint es doch viel attraktiver, scheinheiligen Situationsmoralisten, Prinzipienreitern, und Spekulanten, deren Grundlage hypothetische Situationen sind, in denen sie sich weder jemals befunden haben, noch befinden werden, deren Argumente dogmatisch verlaufen, den Spiegel vorzuhalten, und durch Provokation das zu erreichen, was es zu erreichen gilt:

Dass wir nichts und wieder nichts erreichen werden, wenn wir nicht anfangen, zu handeln. Reden macht niemanden satt. Trotzdem schreibe ich so einen Text, merkwürdig. Ich will ja nur Idealisten überzeugen, zu spenden, damit sie sich auch wahrhaft als die Moralisten auszeichnen, die sie zu sein vorgeben. Ich selbst gebe mein Geld lieber für den nächsten Vollrausch in der Kneipe aus, aber wer gibt das schon gerne zu

Die meisten Idealisten, die ich kenne, packen sich niemals an die eigene Nase. Sie verkaufen sich über Wert, suhlen sich in ihrer stinkenden Selbstgefälligkeit, feuern ihre Dogmen, feiern sich als Weltverbesserer, idealisieren sich selbst, entwerfen ein hypothetisch transzendentales Alter Ego, in dem Fall eine Art Superman für Schwarze, nur um sich abends wieder gemütlich dem Unterhaltungsprogramm zuzuwenden, wenn harsche Worte das lodernde Feuer der Moral wieder in die Herzen der erkalteten Menschen getragen hat.

Zwei Jahre, nachdem Carter den Pulitzerpreis für sein Foto bekam, beging er Selbstmord. Er hinterließ eine siebenjährige Tochter.

In einem Abschiedsbrief hinterließ er der Nachwelt folgende Worte:

"Ich werde verfolgt von Erinnerungen an das Morden, an die Leichen, an die Wut, an den Schmerz, an verhungernde und verwundete Kinder, an schießwütige Irre.
Der Schmerz des Lebens übersteigt die Freude in einem Maße, dass keine Freude mehr existiert."

Trinken wir auf Kevin Carter, und auf unsere Sozialcourage.

Prost!


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Kommentare

thegrandchessboard wrote on 2009-10-27 23:28:00

Wollte mich nur melden, dass ich Deine Antwort gelesen habe und einverstanden bin. Ich hatte mich vor allem über die Aussage geärgert, dass Sprechen kein Handeln wäre. Und gleichzeitig hast Du mit Deiner Kritik (an Leuten wie mir) auch voll ins "Schwarze" getroffen.

Lambizzel wrote on 2009-09-21 12:21:18

Danke fuer Deinen Kommentar !

Zunaechst muss ich Dir natuerlich in einigen Punkten Recht geben, dass der vorliegende Essay auf Klischees herumreitet, ist mir durchaus bewusst, letztlich habe ich dies als Stilmittel begriffen, um zum Einen einen ganz bestimmten Punkt zu fokussieren, naemlich den der Scheinheiligkeit in all Ihren Variationen, zum Anderen um die Verstaendlichkeit zu erhoehen, und den Punkt eben durch die Uebertreibung zu verstaerken.

Daher halte ich den Vorwurf der Naivitaet auch hier nicht fuer gerechtfertigt, da es gar nicht die Ambition war, ueber die Ursachen der Leiden afrikanischer Voelker zu schreiben, sondern uber das westliche Desinteresse bezueglich der Umstaende.

Sicher hast Du Recht, was die Schwierigkeiten des Spendens angeht, ich habe selber im NPO Sektor gearbeitet und sehe natuerlich die Problematik.

Allerdings gehe ich davon aus, dass die meisten Leute nicht aus diesn Gruenden auf Spenden verzichten, weil Sie befuerchten, dass nichts ankommt, sondern, weil Sie keinen persoenlichen Vorteil daraus ziehen. Oftmals wird Deine Argumentation zwar herangezogen, aber mir scheint dies des Oefteren eher eine Rationalisierung des eigenen Unwillens zu sein, seine Bereitschaft zu erhoehen, die Welt zu veraendern.

Es geht also nicht um das Spenden an sich, sondern um die innere Einstellung der Menschen.

Was Deine Ausfuehrungen ueber politische Systeme angeht, sind diese so allgemein gehalten dass ich Dir zwangslaeufig Recht geben muss, fasse diese aber nicht als direkte Kritik an mir oder dem vorliegenden Essay auf, da dies nicht explizit behandelt wird.

Dennoch gibt es sicher eine Menge Beispiele, in denen Stabilisierungsversuche von Aussen das Land intern mit dem "Feind" solidarisieren, da mit Medienpraesenzen, Kommunikationsmitteln, und Propaganda unter ANderem sehr stark gespielt werden kann:

Der Bildungsstand in manchen Kriegsregionen ist gerade in laendlichen Gebieten nicht so stark ausgebaut, dass man beispielsweise von einem (Achtung, Klischee) afghanischen Ziegenhirten nicht erwarten kann, politisch fundierte Meinungen zu haben. (Wobei man ja eingestehen muss, dass dies auch offensichtlich in "gebildeteren" westlichen Nationen der Fall ist)

Daher ist es natuerlich leichter, den auslaenischen Aggressor als den Feind zu begreifen, was die Sympathien fuer die "amerikanischen Feinde" im Land wiederum staerkt und deren Machtposition eher erhoeht, als dass sie tatsaechlich, wie amerikanisch intendiert, gestuerzt werden.

Man muesste nun natuerlich noch ueber weitere Probleme reden, wie die Zeit nach einem politischen Putsch, oder dem militaerischen Sturz einer Regierung, die wirtschaftliche Stabilisierung des Landes auf allen Ebenen etc pp.

Sicher alles wichtige und interessante Dinge, nur hier nicht weiter behandelt.

Die "Schuldfrage" halte ich im Uebrigen fuer zu komplex, als dass ich mir vorwerfen wuerde, durch den Kauf eines Rechners ein Uebeltaeter zu sein. Denn womoeglich wuerde ich anders nicht an Informationen gelangen, die noetig sind, um die Welt zu begreifen, was noetig ist, um sie zu aendern ? Mag sein, mag nicht sein, und die Schuld Einzelnen zu geben, waere sicher zu einfach, da das, wofuer du argumentierst, eine "westliche Systemverschuldung" zu sein scheint.

Dem wuerde ich zustimmen, und wenn wir ueber Ursachenbekaempfung reden, dann reden wir tatsaechlich ueber Ideen, Ideale, Ueberzeugungen und geistige Zustaende, denn diese sind es, die die Menschen zum Handeln bewegen.

Jedoch sind NUR in dieser Hinsicht Worte maechtig.

Anders Herum sind Taten natuerlich auch nur dann wahrhaft wirksam, wenn sie, wie Du herausgearbeitet hast, Ursachen, statt Symptome bekaempfen. (Die Verwechslung dieser Phaenomene sind ja auch in der deutschen Politik allgegenwaertig)

Abschliessend moechte ich also Folgendes sagen. Erstens habe ich, wenn ich Klischees benutzt habe, dies aus gutem Grund getan, wie oben erlaeutert.

Zweitens habe ich nicht behauptet, dass "nur Starbucks boese sei".

Drittens halte ich es nicht fuer gerechtfertigt, mir Naivitaet vorzuwerfen, weil ich Themen nicht behandelt habe, die nicht Bestandteil meines Essays sind (sicherlich daher nicht von geringerer Relevanz)

Bestimmte Klischees oder allgemeine Aussagen verwendest Du (teilweise aus gutem Grund) selbst, was aber letzlich auch ein Indiz darauf ist, mir dies nicht zum Vorwurf zu machen.

Ich bin dankbar fuer jede Kritik, und auch lieber eine mit Biss als 20 belanglose Zeilen.

Dennoch halte ich es fuer sinnvoller, diese in einem angemessenen Rahmen zu gestalten und direkte Angriffe, Kraftwoerter und dergleichen zu vermeiden und sich vermehrt auf einer rationalen, inhaltlichen Ebene zu bewegen.

Gruss

Dominique

thegrandchessboard wrote on 2009-09-20 22:32:56

Mit "Deiner (Er)lösung vom Bösen" durch Spenden, kannst Du vielleicht Dein Gewissen beruhigen, aber Du machst Dich zu den Idealisten, die Du anprangerst (zu denen ich mich zähle. Sonst hätte ich hier jetzt nicht reagiert). Aber in einer Region in der Krieg herrscht, wirst Du damit wenig erreichen. Nur das Geld von ganz wenigen Hilfsorganisationen, wie z.B. Misereor, die z.T. ähnlich wie Geheimdienste arbeiten müssen, kommt wirklich bei den Bedürftigen an. Das meiste kassieren Söldner, Banditen, Rebellen, korrupte Polizisten, oder Armee durch Straßensperren auf dem Weg zu den Flüchtlingslagern. Zu den Attacken auf Leute die sich mit politischen Hintergründen beschäftigen: Ja, Du bist naiv. Damit menschliches Leid nicht erst entsteht und dann nur noch Symptombekämpfung betrieben werden kann, muss ein stabiles politisches System, möglichst frei von Korruption und Unterdrückung, stark im Innern, wie nach Außen, etabliert sein und eine Aussöhnung der Konfliktparteien stattgefunden haben. Und vor allem: Einflussreiche Staaten sollen sich raushalten. Wie oft schon haben die USA (und inzwischen auch China) oder europäische Länder Regimewechsel durch verdeckte Kriegführung bewirkt? Na rate mal. In einem Punkt hast Du recht! Das Individuum muss handeln. Es brauch Verbündete. Starke Verbündete. Eine Masse. Und dann, kannst Du etwas ändern. Mit Spenden bekämpfst Du die Symptome. Aber nicht die Ursache: Die Ressourcengeilheit der industriellen Nationen. Mit dem Kauf des Rechners auf dem Du Deinen Text geschrieben hast, hast Du Dich genauso schuldig gemacht, wie wir alle hier! Also. Zukünftig mal etwas leiser treten. Nicht nur Starbucks ist böse. Aber dennoch ist der Text die richtige wahl. Von wegen "reden macht niemanden satt"....bullshit. Ich sage Dir: Die Feder ist mächtiger als das Schwert. Sie muss nur genug Schwertträger von ihrer Sache überzeugt haben.

patrick wrote on 2008-10-11 13:06:36

Guter Text, vor allem der Rückblick zum Schicksal des Fotografen am Ende ist stilistisch hervorragend.

Ich würde dich aber bitten, künftig nicht mehr so lapidar mit politisch äußerst unkorrekten Ausdrücken umzugehen.

LG

Lambizzel wrote on 2008-09-30 20:06:07

Must be hard somehow...

Psy-Ko wrote on 2008-09-21 22:48:12

"How it is to be Kevin Carter?"

* Why use my real name?


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