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Journey to...

Gedichte zu kommentieren ist immer ein bisschen wie über Musik zu reden, oder über Architektur zu tanzen

Verwahrloste Hirnmutanten und totgeglaubte Seelenfänger die aus der Gosse der Belanglosigkeit einen Funken Hoffnung davontragen.

Prostituierte einer obsoleten Überzeugung, fanatische Anhänger zwefelhafter Relikte aus längst vergessenen Zeiten überschwemmen die Schafsherde mit leeren Phrasen und verrosteten Ankern eines längst versunkenen Geisterschiffes.

Mentale Spastiken, sich in dem Widerspruch von äußerer Genugtuung und innerer Hilflosigkeit offenbarend, heuristische Weltbilder die sich an metaphysischen Konstanten laben wollen.

Sie sind so schizophren wie der Träger selbst, als fleischgewordener Widerspruch der zerschlagenen Brücke zwischen Erkenntnis und Vertrauen.

Das paranoide Diktum des Abendlandes verpufft als graue Wolke im Reich der Wahrhaftigkeit, während parasitäre Systemhuren selbigem fröhnen und sich in den Achillesfersen der Debilen fest beißen.

Die Zügel werden fest von der helfenden, starken Hand geführt, die uns auch die Scheuklappen aufgesetzt hat und uns glauben machen will, das sie den Blick nicht verengen, sondern fokussieren.

Doch wer reitet dem Ende entgegen ?
Die Träume sind längst vergessen, sinnlos.

Wir wissen nicht einmal, dass wir ein Ziel hatten.

Der Apfel der Erkenntnis liegt schwer im Magen, Zeit ihn auszuspucken, ich brauche weder Äpfel, noch Gärten.


Das Spiel ist aus !

Game over !

Willkommen zurück !


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