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Der Sinn des Lebens

Der Sinn des Lebens als metaphysische Krise

<b></b>Wie oft bin ich es schon gefragt worden, als ich sagte, dass ich Philosophie studiere, was denn nun der Sinn des Lebens sei. Mittlerweile kann ich nur noch müde darüber lächeln, weil die Frage meistens auf diese unverkennbare – Du wirst doch sowieso Taxifahrer, du Freak – Art gestellt wird. Dennoch möchte ich mich nun ein wenig damit auseinandersetzen. Das Problem an dieser Frage ist zum einen die Intention des Fragenden und damit meist verbunden die Anwendbarkeit auf dessen Leben. Doch die metaphysische Kontroverse würde sich nicht seit Anbeginn der Philosophie wie ein roter Faden durchziehen, wenn dies so einfach möglich wäre. Das erste Problem, sofern man versucht, dieses Dilemma analytisch anzugehen, ist die Spezifizierung der Fragestellung. Was möchte man wissen, wenn man nach dem Sinn des Lebens fragt (kosmologische Erleuchtung oder aktuale Lebenshilfe?) und was versteht man unter dem Begriff Sinn eigentlich? Unterschieden werden muss hier zunächst von einer rein metaphysischen (Warum ist der Mensch in der Welt?) als von einer Frage eher irdischer Natur (Was soll ich bloss mit meinem Leben anfangen und warum sollte ich das tun?). Dies ist natürlich zunächst nur eine sehr grobe Darstellung, die bei weitem nicht alle Aspekte der Fragestellung (geschweige denn des Problems) beinhaltet, aber doch zum Einstieg hoffentlich ganz nützlich ist. Ich persönlich stelle mir das mit der ersten Frage immer so vor: Ich musste letztens Windows neu installieren (Worauf will dieser Typ hinaus?). Dabei verhält es sich so, dass man die CD, wie der geschulte Informatiker weiß, einlegt, und Windows installiert, bevor der Rechner hochgefahren ist. Man kann eben Windows nicht installieren, wenn man den Rechner hochgefahren hat und sich somit im Windows befindet. So ähnlich verhält es sich meiner Meinung nach mit dem Sinn des Lebens in der ersten, kosmologischen Bedeutung. Wie soll man den Sinn des Lebens ergründen können, wenn doch das Leben an sich (die Existenz) überhaupt erst die Voraussetzung dafür ist, dass ich diese Frage stellen kann? Wie soll ich etwas Außersystematisches (den Sinn) ergründen können, wenn ich mich doch innerhalb dieses Systems (dem Leben) befinde? Der Mensch ist zur Systemimmanenz gezwungen, denn er könnte die Frage gar nicht stellen, wenn er nicht leben würde. Der Sinn im kosmologisch – metaphysischen Sinn geht dem Leben voraus, seine Existenz (sofern gegeben) ist die Bedingung und (zeitlich vorangehende) Ursache für das Leben. Nennt mich naiv, aber ich finde, dass solange man lebt, nicht die Ursache seines Lebens in diesem metaphysischen ergründen kann, weil man lebt. Wenn der Sinn des Lebens ursprünglicher ist als das Leben selbst (und das muss er ja, wenn es einen Sinn hat), dann sind wir in der Wirkung gefangen, ohne Möglichkeit der Rückverfolgung zur Ursache hin. Es gibt genug frustrierte Menschen, die genau aus diesem Zusammenhang (ob sie es denn nun wissen oder nicht) die „Sinnlosigkeit“ des Lebens ableiten. Wenn man den Sinn des Lebens nicht ergründen kann, dann hat es auch keinen. Richtiger wäre es zu sagen, und an dieser Stelle kommt meine Überleitung zur „zweiten Sinnfrage“, dass man die Frage einfach nicht beantworten kann, weil man in seinen Zugangsmöglichkeiten zu stark eingeschränkt ist. Moment, was kann man denn in der Philosophie bitte beantworten? Naja, zugegeben, edle Wahrheiten und göttliche fundierte Weisheiten gibt es in der Philosophie nicht, aber ich begreife die Philosophie als eine Systematik des Denkens und wehre mich immer gegen Fragen, auf die sich keine Systematik im nicht absolut spekulativen Sinne anwenden lässt, eine Einstellung, die mich mein erstes Semester in Düsseldorf gelehrt hat. Es ist zu müßig, zu frustrierend, und zu pluralistisch in Bezug auf die Resultate. Nicht, dass ich diese Unterhaltungen nicht schon oft genug geführt hätte, so bin ich erst zur Philosophie gekommen, aber, niemand hat es schöner gesagt als Goethes „Faust“: „Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug, als wie zuvor.“ Nun gut, nun haben die meisten philosophischen Aussagen etwas Spekulatives, darum möchte ich dies hier zur Nachvollziehbarkeit zum einen, und zur Relevanz zum anderen, erweitern.

Zur Nachvollziehbarkeit: Wenn mir jemand sagt, er sei der festen Überzeugung, der Mensch sei in der Welt, weil ein riesiges Spaghetti Monster es so will (vergleiche Kreationismus in Florida), wie soll ich ihm dann argumentativ entgegentreten? Wenn die Philosophie meine Waffe ist, hat man in solchen Situationen eine Ladehemmung, denn ein riesiges Spaghetti Monster lässt sich rational nicht begründen, aber auch nicht falsifizieren. Deshalb, so kann man sagen, kann man darüber endlos philosophieren (ab hier wird die Philosophie dann aber zum „Laberfach“)

Eine Diskussion ohne den Ansatz eines rationalen Zugangs ist für mich wenig bereichernd.

Leitet sich aus diesem Zusammenhang der offenbar vollkommenen Willkür nicht ab, dass es vollkommen egal ist, was das Leben für einen Sinn hat, falls es einen hat? Oder sogar, dass es irrelevant ist, ob es einen hat? Unsere Möglichkeiten zur Beantwortung dieser Frage sind so multipel und untereinander kontrovers und erfreuen sich dennoch alle einer Unantastbarkeit, weil sie sich jeder rationalen Begründungsmöglichkeit entziehen.

Ich hatte die Überleitung versprochen, mea maxima culpa. Bochenski hat in seinem Essay „Der Sinn des Lebens“ die eben angesprochene Relevanz der Antwort auf die Frage, wie gerade dargestellt, sehr schön dargestellt. Ein Trinker sitzt in einer Bar: Frau weg, Job verloren, Sohn ein Punk, Köln hat wieder verloren. Und er betrinkt sich maßlos, hat ja doch alles keinen Sinn. Wie würde er wohl darauf reagieren, wenn man ihm den Sinn des Lebens metaphysisch zu erläutern versuchte? Das Leben der Menschen hat einen Sinn, da…

Ganz richtig, wie ich finde, würde er fragen, was das mit ihm und seinen Problemen zu tun hätte. Hieraus leitet Bochenski eine für mich zu stark einseitige, aber dennoch vertretbare Haltung ab: Der Sinn des Lebens ist Privatsache! Gemeint ist hierbei die Wertschätzung des Lebens, warum es sich für mich zu leben lohnt, was man mit seinem Leben anfangen soll. Depressionen, wie sie manch einer aufgrund solcher Probleme bestimmt schon hatte, führen oft die Analogie zur ersten Fragestellung auf. Wozu das alles ? Warum soll ich denn leben, wenn es doch (metaphysisch gesehen) keinen Sinn ergibt? (oder ich den Sinn zumindest nicht erfassen kann). Es wäre falsch, diese Frage als vollkommen unberechtigt darzustellen, der Mensch ist ein selbst reflektierendes Wesen, der sich selber in einem gewissen Sinne beobachten und hinterfragen kann. Erstaunlich finde ich aber nur, dass man ständig die Frage hört „Warum soll ich…?“ und nie diejenige, die meiner Meinung nach mindestens genauso sinnvoll ist: „Warum nicht?“ Diese Gegenfrage ist es, aus der ich persönlich meinen Mut geschöpft habe, der gleichsam aus der Analyse der metaphysischen Frage nach dem Sinn des Lebens hervorgeht.

Warum soll man sein Leben nach der Existenz von etwas ausrichten oder gar abhängig machen, von dessen Existenz wir erstens nichts wissen und zu der wir zweitens keinen Zugang haben?

Ich kann mich mit der Erkenntnis durchaus abfinden, dass das Leben vielleicht keinen Sinn hat, und für die, die es nicht können und diesen metaphysischen Sinn unbedingt brauchen, gibt es immer noch Gott. Im Prinzip ist er (oder sie oder was weiß ich) auch keine Antwort auf die Frage, sondern eher eine Kapitulation (es sei denn man definiert Gott selbst als den Sinn) davor, naja aber wenn es einen Gott gibt, ist es schließlich auch egal, ob ich den Sinn des Lebens erschließen kann, Gottes Wege sind schließlich unergründlich. Nun ja, mir ist die metaphysische Sinnhaftigkeit des Lebens auch ohne Gott egal, aber dies soll hier nicht eingehender thematisiert werden.

Man kann seinem Leben einen Sinn geben, wenn man erst einmal die „metaphysische Krise“ rational überdacht und durchdrungen hat. Und ab hier wird es spannend, pragmatisch und sinnvoll (Ich benutze dieses Wort extra, um euch zu verwirren). Damit ist man dann wieder an dem Ausgangspunkt, der vor der Frage kam, was das Leben der Menschen im Allgemeinen für einen Sinn hat. Ich bezweifle, dass jemand, der sich keine Gedanken darüber macht, was das Leben für einen Sinn hat, ein ernsthaftes Problem damit hat, er steckt nicht in dem Problem der „metaphysischen Krise“. „Unwissenheit ist ein Segen“ sagte der Verräter aus Matrix 1, ich sehe das ein bisschen anders, da ich ja persé dazu verdammt bin, die Weisheit zu lieben. Es ist nicht die Frage was man weiß, oder was man nicht weiß, sondern wie man mit seinem Wissen umgeht, und zwar hier und jetzt, jeden Tag, in der wirklichen Welt und in seinem wirklichen Leben. Ich kann und möchte hier kein Initialrezept dafür liefern, wie man glücklich wird, sofern man es nicht ist. Dennoch habe ich versucht zu zeigen, dass man sich meiner Meinung nach nicht so viele Gedanken darüber machen muss (und sollte), ob das Leben im metaphysischen Sinn einen Sinn hat oder nicht (oder doch).

Ich habe versucht zu zeigen, dass es letztendlich das Leben ist, worauf es ankommt, und nicht warum es erst dazu gekommen ist, dass wir leben. Denn dass wir es tun, ist relativ offensichtlich, es sei denn ihr wendet erkenntnistheoretische Spitzfindigkeiten an. Nein, das soll wahrhaftig keine Kapitulation vor der Frage nach dem Sinn des Lebens sein, ich habe diese durchdacht, und bin eben zu dem Ergebnis gekommen, dass diese Frage zu lösen für mich unmöglich ist, und selbst wenn es möglich wäre, mir (und da bin ich jetzt ausnahmsweise mal egoistisch) absolut nichts bringen würde. Denn mein Sinn des Lebens ist empirisch begründbar, mit dem Leben im Sinne der „nackten“ Existenz als Voraussetzung, da ich, wenn ich nicht leben würde, auch nicht über den Sinn nachdenken müsste. Da ich aber lebe, muss ich persönlich mir auch keine Gedanken über den Sinn des Lebens metaphysischer Natur machen. Vielleicht wissen ja einige von euch jetzt eher, wo sie ihren Sinn des Lebens suchen sollen, und wie man ihn begründen kann.

Dieser Artikel liefert bewusst nur formale und keine inhaltlichen Voraussetzungen für den Sinn des Lebens, aber da jeder meiner Meinung nach in gewisser Hinsicht seines eigenen Glückes Schmied ist, möchte ich den Hammer hiermit vertrauensvoll in Eure Hände geben, ob ihr nun ein Schwert oder eine Öllampe fertigen wollt, es ist euer Konstrukt, und ihr bestimmt, wie es am Ende aussieht. Kunstfehler gibt es immer und es ist bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber man lernt nun mal immer mit seinen Aufgaben und wie euer Produkt am Ende aussieht, das bestimmt ihr allein.


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Kommentare

Lambizzel wrote on 2007-03-27 20:25:26

kosmologisch unbrauchbar, existentialistisch niederschmetternd, epistemisch gehaltfrei

alina wrote on 2007-03-27 19:10:20

Der sinn des lebens ist deinem leben einen sinn zu geben.

Lambizzel wrote on 2007-02-16 12:58:17

die psychologischen hintergründe sollten vielleicht an anderer stelle geklärt werden, das ist schließlich kein Seelsorge Forum hier

Gisela Schmeitzner wrote on 2007-02-11 20:10:15

Hallo Marcus,

Willst Du weiter "blind" spielen,oder hast Du nicht Lust irgendetwas zu verändern.? Dann fange doch einfach bei Dir an. Was Dich am meisten im außen stört, such bei Dir und gehe in einen andere Richtung.Es ist doch ganz einfach, wenn mir in meiner Wohnung etwas nicht mehr gefällt, räume ich um, oder besser noch, was mich stört und schon sehr alt ist, werfe ich über Bord und hole mir neues. Manchmal bedarf es einfach Mut, neues auszuprobieren. Versuche es einfach.

Lambizzel wrote on 2007-02-07 03:08:42

vielleicht solltet ihr email adressen austauschen...

Suomynona wrote on 2007-02-07 01:09:41

Hallo Gisela.

Es ist mir sehrwohl aufgefallen dass ich (leider?) nicht ausgenommen von der Menschheit dahinlebe, gerade aber das ist es was mich nur umso mehr aus der "Bahn" wirft. Die erschreckend einfache Erkenntnis "man ist ja auch nicht besser" und die evt auftretende Auffassung "der Mensch ist sich selbst ein schlechtes Vorbild" (bessere haben wir nunmal nicht) macht das Ergebnis nicht nichtig.

Eine Freundin die einen anderen Ausweg wählte schreib mir mal "Tausend Jahre gehst Du durch die Träume von tausend Dichtern, und dann plötzlich wirst Du geboren, erblickst das Licht der Welt: Das Halsband der Taube". Dieser Satz findet sich in einem Roman von E.W.Heine (und sie war nicht so nett mir dies zu verraten und schrieb ihn in alt dailamischen arabisch...), das Halsband steht hier deutlich neben der sexuellen Bedeutung im Zusammenhang mit Sterben und/oder Abschied.

Wie nun kann man sich nach (endgültigem?!?) Ablegen einer Eigenheit wie "sein Leben auf dem Kopf leben", auch wenn dies nie so bewusst erschien und dem folgenden herumirren wieder zurückbesinnen und einen Anfang machen?

Ist es in diesem Fall die eigene Blindheit gegenüber der eigenen (alten) Verhalten, die Taubheit gegenüber den eigen Worten die in eine Richtung wiesen und doch in eine andere flüsterten? Würde nicht auch jemand sagen "irgendetwas stimmt nicht" der nur zum ersten mal darauf stieß dass nicht nur er "spielt"?

Danke für deine Antwort, muss mich wohl nochmal in die Reflexion stürzen. ^^

Beste Grüße Marcus

Gisela Schmeitzner wrote on 2007-02-06 23:46:23

Hallo Marcus, genau dieser Satz "irgendetwas stimmt nicht" war bei mir der Auslöser und die Triebkraft meiner Veränderungen. Diese "Hintertürchen" wie Du sie nennst, bei anderen, habe ich selbst erst mal bei mir nachgeschaut und Du glaubst gar nicht wie viele ich gefunden habe und ab und zu noch finde. Für mich ist wichtig, erst bei mir selbst aufzuräumen. Wie oft habe ich nach außen so getan, als ob, doch in mir habe ich einen Zweck damit verfolgt, welchen auch immer. Ich war nicht ehrlich. Glaubst Du nicht auch, daß die anderen nicht auch erkennen, wenn wir nicht ehrlich sind und nur spielen!!!! Dieses ewige unehrliche Spiel führt unweigerlich zu irgendwelchen Auswikungen. Tja und wer kann daran etwas ändern, bzw. den Anfang machen, auch wenn es völlig sein Leben auf den Kopf stellt?????

LG Gisela

Suomynona wrote on 2007-02-06 14:12:18

Hallo Lambizzel und auch Gisela,

ich habe den Artikel gelesen und finde die Ausführungen, wenn auch nicht neu sehr nett zusammengefasst.

Giselas Antwort allerdings bringt mich zum grübeln....

Gerade die die "neue" Bewusstseinsebene und die Freude, Licht und Freude in dein und das Leben Anderer zu bringen empfand ich persönlich immer schon als metaphysischen Sinn des Lebens. Qualifikationen, "Lebensstandards" (blödes Wort ich weiß) Alles in Allem, wie man dabei lebt erschienen mir sekundär.

Dummerweise erfuhr ich einen Wandel genau in die andere Richtung. Ich kann nicht sagen dass ich nun Freude durch materiellere Dinge empfinde oder dass ich eine große Anhäufung von Problem(chen)en hatte, wie der oben genannte Trinker, aber etwas passt nicht mehr.

Vielleicht ist es Überinterpretation des Lebens und der Menschen aber ich beiße mich doch mehr und mehr mit der allgemeinen egoistischen Haltung der Menschen und Ihren "Hintertürchen" die ich immer und überall auch unter den herzlichsten Verbundenen sehe (zu sehen glaube?!?).

Würde mich interessieren wie hier darüber gedacht wird.

Beste Grüße Marcus

Lambizzel wrote on 2007-01-28 18:55:27

Hallo Gisela,

vielen Dank für Deinen Kommentar (obwohl ich nicht Patrick bin). Es handelt sich hierbei um den ersten Text, den ich auf dieser Seite veröffentlicht habe und es freut mich zu hören, wie Du es geschafft hast, aus einem seelisch geistig körperlich "degeneriertem" Leben dennoch ein glückliches zu machen.

Dass Dich der erste Teil genervt hat, mag daran liegen, dass ich klären wollte, was mich nervt, also ist die Stimmung schlichtweg mitgeschwungen...vermutlich.

In jedem Fall danke für den Kommentar, vielleicht hast Du ja Lust, noch mehr von den "kwondoo" Texten zu lesen, bestimmt findest Du noch viele andere interessante Dinge.

Besten Gruß

Dominique

Gisela Schmeitzner wrote on 2007-01-28 17:43:45

Hallo Patrick,

die erste Hälfte Deines Textes hat mich total genervt, weil ich arin keinen SINN lesen konnte.Doch allmählich erkannte ich worum es ging.

Diese Sinnfrage ist für mich jetzt meine Sinnhaftigkeit. Doch diese Erkenntnisse durfte ich "erst" nach körperlich-geistigem- u. seelischem " Absturz erfahren. Ich selbst bin jetzt dabei mich neu bzw. überhaupt kennzulernen. Was ist mein Sinn im Leben. Mich bedingungslos mit all meinen , wie ich glaubte,schlechten Seiten, anzunehmen. Du glaubst gar nicht, wie faszinierend interessant es jetzt ist, diese neu geborene Liebe(die ich nur vergessen hatte)auf allennBewußtseinsebenen zu leben und somit Licht und Freude in mein und anderen Menschen Leben zu bringen. Ich dachte immer, ich muß dafür viel lernen und mich hoch qualifizieren (mangelndes Selbstbewußtsein), doch diese Dinge kommen von ganz alleine in Bewegung und ich bin oft erstaunt, über das, was das Leben alles so zu bieten hat. Die Fülle des Universum ist grenzenlos, weiß und glaub ich aber auch erst jetzt, da ich es für mich auch erfahre.

Liebe Grüße

Gisela

patrick wrote on 2006-05-02 16:13:28

Hallo Dominique,

ich habe den Text für dich hochgeladen, wäre nett, wenn du Dir angewöhnst das demnächst selbst zu machen :)

Ändere bitte noch den Titel und die Beschreibung.

Gruß,

Patrick

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