Impressionismus

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Nachruf

Es ist schwer, eine Beschreibung für diesen Text zu finden. Schlagworte wie "Menschen-Museum", Wortschatz, der Tod und die Vergänglichkeit liefern vielleicht einen Eindruck, worum es gehen könnte. Trotzdem empfehle ich das Selbst-Lesen.

... an die Menschlichkeit.

Da stehe ich, mitten im Menschen-Museum. Um mich herum sehe ich die Exponate hinter Glasscheiben. Oder bin nur ich es, der hinter der Scheibe ein Ausstellungsstück ist?
Wer sieht durch die Gitterstäbe? Der Tiger im Zoo, oder die Menschen die ihn betrachten?

In einer Zeit, in der aus Menschen Nummern werden, in der Formalitäten das eigentlich Wichtige deformieren und entstellen, einer Zeit, in der Kunst autobiografisch ist, und in der die Ausstellungsstücke einander gleichen, in solch einer Zeit wandere ich durch die leeren Gänge des Museums, und betrachte Fremde im Spiegel.

Der depressive Primat sieht nicht, was Andere sehen, er hat den Blick für das verloren, was Anderen wesentlich scheint, er sieht, was er sehen will. Politik und Fernsehshows rücken in den Hintergrund, aber die Liebe nicht. Warum sollte sich der depressive Primat dafür interessieren, für Probleme, wenn er mit seinen eigenen nicht fertig wird?

Auf dem Meer der Worte bin ich Inselbegabter, ein Inselbegabter, der trauert, weil der Wortschatz tief wie das Meer, und die Sprache seicht wie ein Teich ist. Weil das Leben schön, aber die Umsetzung hässlich ist, weil zu viele Narzissten ihren Narzismus hässlich nach außen tragen.

Es ist eine seltsame Welt, in der wir hier unser Leben fristen. Wir kommen und gehen wie Besucher, sind wir das nicht auch? Mal lässt einer der Besucher eine Jacke liegen, die uns an ihn erinnert, mal ists eine leere Rotweinflasche die auf dem Wohnzimmertisch Zeugnis ablegt, aber der Mensch ist verschwunden, die Person verblasst, einzig der gemeinsame Moment bleibt, manifestiert in der Flasche, als Zeuge der Geschehnisse bestehen.

Mit Sprache male ich ein schönes Bild an die Wand, das so schnell verblasst, wie die Worte verhallen, wie das Echo besteht. So schnell, wie das Bild verwäscht, so schnell wird auch der Moment vom Tisch gewischt, und ein neuer beginnt, um das Schicksal des vorherigen zu teilen.

Weil wir zu viel wissen, sind wir uns unserer Endlichkeit bewusst, weil wir zuviel Denken, tun wir nichts Schönes mehr, weil wir zu sehr damit beschäftigt sind, uns zu beschäftigen, verflüchtigt sich die Ruhe in uns selbst.

Wenn wir sterben, sterben die blassen Moment unseres Lebens mit uns, und der Dunst der Zeit legt sich über unser Handeln, der Rauch der Unendlichkeit verbrennt uns zur Unkenntlichkeit. In den leeren Gängen des Museums hängen verbrannte Leichen an der Wand, und die Gänge sind länger als ein Menschenleben. So viele Opfer des Lebens, die bald schon abgenommen werden, um neuen Exponaten Platz zu machen.

In meinem Kopf prügeln sich Engel mit Teufeln, schlage ich mich selbst. Ich träume manchmal, nicht im Schlaf, sondern offenen Auges. Ich träume von einer Welt, die seltsamer ist, die so seltsam ist, das sie jeglichen Forschungsdrang verschlingt. Eine Welt, die so seltsam ist, das es sich nicht lohnt, zu fragen wozu wir sie besuchen.

Ich möchte leben, möchte lieben, möchte tauschen, aber ich kann nur zusehen, wie gelebt, geliebt und getauscht wird. Jeden Morgen bricht mein Herz, weil ich nur beobachte und analysiere, was ich selbst sein möchte, und durch das viele Beobachten und Analysieren, habe ich eine Mauer gebaut, die ich damit nicht einreißen kann. Das ist alles.


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Kommentare

Sandpaper Kisses wrote on 2007-01-19 18:52:40

Oh ich hab das Konzept meiner Hände zumindest in einige Ansätzen verstanden ... sie schreiben das groß, was sie im Fluss wichtig finden *lächelt* Tut mir leid.

patrick wrote on 2007-01-27 15:47:15

"Autophobie" - lang nicht mehr diesen Begriff gehört. Sollte ich mal wieder mindestens auf B-Rotation in meinen Wortschatz einpflegen.

Ich lasse die Finger von der Selbsterkenntnis und höre Jimmy Hendrix (obwohl ich die Musik anstrengend finde) - Johnny B. Goode. Mal sehen was der Tag so bringt.

"Mikrophysik" - den Ausdruck hab ich noch nie gehört. Weiß aber wahrscheinlich was du meinst. Vor einer Weile war ich ganz verrückt nach der Quantenmechanik. Vielleicht wenn die Sonne scheint wieder?

Sandpaper Kisses wrote on 2007-01-25 21:23:42

Mikrophysik ist doch etwas schönes ...

Wenn einem nicht nach einer Antwort ist sollte man keine suchen ... aber ich mache das auch meistens, weiß gar nicht warum.

Im 'Prinzip' erkenne ich mich wieder,

deshalb nicke ich jetzt stumm, kämpfe um Erkenntnis und

suche sie in meiner Autophobie.

patrick wrote on 2007-01-25 15:35:32

Ich bin zur Zeit zu wütend auf den Reduktionismus um darauf vernünftig zu antworten, ich versuche es trotzdem:

Man kann sich sicherlich darauf einige, dass es im Endeffekt nur der Stoffwechsel ist, nichts weiter. Das kein weiser, alter Mann mit langem Bart auf einer Wolke sitzt und sich denkt: "Ich mache mal ein paar Spiele mit diesem Figürchen, und die nenne ich Menschen". Kurz gesagt: Es gibt objektiv keinerlei Sinn im Dasein. All das, was wir als solchen bezeichnen, ist Illusion, aber eben eine Notwendige, um nicht den Freitod zu wählen. So weit, so gut.

Ich selbst gebe mich durchaus dieser Illusion hin, ich bin sogar darauf angewiesen. Trotzdem sehe ich (unglücklicherweise) das es nichts weiter als dieselbige ist. Das Schicksal gibt es ganz sicher: in Form der vollständigen Determination aller Geschehnisse (Handlungen, Wünsche..) durch die Gesetze der Physik. Alles ist unabwendbar.

Nun gut, welche Konsequenz ziehen wir daraus für unser Leben: am besten keine. Wir ignorieren all das so gut es eben geht. Aber um sich abzufinden, muss man wissen womit.

Sandpaper Kisses wrote on 2007-01-19 18:50:59

Das wollte ich nicht hören? Was dann? Kummerkastentante ... versorg mein gebrochenes Herz *lacht* ... nein, nein, nein.

Ich glaube nur weil die Straße ins NICHTS führt ist es noch lange nicht dumm ihr zu folgen ... ich kann den Satz nicht erklären. Wenn man sich über nichts mehr Sorgen und Gedanken macht und nicht mehr Interessiert und Neugierig ist, dann ist es als würde man nichts mehr achten. Und wer nichts achtet, der hat etwas wichtiges nie gefunden oder es verloren. Unsere Phantasie ist so weit eine Droge, die die Realität erträglicher macht und die gebeutelte Seele streichelt, wenn sie schon am Boden liegt. Schönheit und Glücksgefühl. Da ist so etwas wie Wehmut in mir ... wenn ich mir vorstelle was chemisch in mir vorgeht ... als wäre diese Schönheit etwas Materielles ... begrenzt auf den Austausch von Stoffen.

Das ist wie Sex - im Bewusstsein, dass er nur der eigenen Arterhaltung dient, irgendwie durchaus unbefriedigend. Kam ich da jetzt durch den Austausch von Stoffen drauf? *lacht*

Okay ... man kann einsam sterben ... aber man kann es nicht verantworten und will es sich nicht vorstellen. Die Vorstellung macht Angst und Angst ist etwas, dass der Schönheit zwar nicht gegenüber steht, aber nicht oft mit ihr in Verbindung gebracht wird. Wenn man diese Angst hat, wie kann man dann überhaupt noch die Hände still halten. Ein Leben füllt sich nicht von selbst mit Sinn... das ist Fakt. Wir verlieren ihn hin und wieder ...

Ich will die Frage nicht stellen, deshalb kein Fragezeichen:

Wo ist das Schicksal

Zufall und Wahrscheinlichkeit und unsere eigene wählerische Art das Leben zu betrachten, die hervorgeht aus unserer Selbsteinschätzung und der Einschätzung des Angebots unserer Umwelt.

Oder ...

ein guter Gedanke der uns bei Seite gestellt ist

ist überhaupt noch Platz für so etwas ... will ich ohne sein ... der Mensch macht das was er erstrebenswert findet zu seinem Gottesgesicht ...

Wo bin ich denn jetzt gelandet *lacht* ... tut mir leid.

Alle Zeit der Welt ;) ...

Sarah wrote on 2007-03-09 21:04:25

Ich betrachte die ganze Sache inzwischen recht nüchtern, was das Sterben anbelangt. Bedingt durch zuviel Emotionen steigt der Geist wohl irgendwann aus und schafft eine künstliche Entfremdung.

Man kann nicht nur einsam sterben, man stirbt immer alleine. Egal wie viele liebende Menschen du um dich versammelst, letztlich liegst du alleine da. Auch ob es trauernde Menschen gibt, macht für dich keinen Unterschied mehr, einzig für die anderen Trauernden oder es weckt sentimentale Gefühle in Außenstehenden, für den "einsam" gestorbenen. Dem Betroffenen ist es wohl reichlich schnurz. Wenn es ihm denn nach etwas sein könnte.

Einzig wie du lebst macht den Unterschied. Wie du dich entscheidest leben zu wollen, wie viel du investierst. Wie viel man sich auch traut. Wenn man schon einsam ist hat man selten noch mehr zu verlieren und befindet sich auf einem, wenn auch nicht bequemen, so doch überschaubarem Level. Es steht einem ja keiner unbequem im Blickfeld, außer man selbst stellt sich dort hin.

Mit den Flüchen ist es auch so eine eigene Sache... lange habe ich geglaubt deine Bezeichnung wäre auch für mich zutreffend. Diese Ansicht, geteilt mit ner Menge anderer Menschen, ist weder kreativ noch allzu durchdacht. Selbstmitleid steht keinem gut, auch wenn manche es unterhaltsam verpacken und so muss man sich hin und wieder geistig ohrfeigen um aus dem Selbstmitleidseinheitsgedudel wieder zu einem anderen Prozess zu finden. Dieser muss ja nicht gleich himmelhochjauchzend sein. Trauer, auch um verlorene Gemütszustände, ist durchaus ein vorantreibender Prozess.

Wenn es um Liebe geht, ist es immer schwer etwas dazu zu sagen, was nicht abgehalftert und ausgelutscht oder gefühlsduselig und in höchstem Maße kitschig wirkt. Und ich glaube deine Erwähnung dreht sich sicherlich darum, so redselig ist man meist nur, wenn man Liebeskummer hat. Mag sein das ich hier zuviel hinein interpretiere und interpoliere. Entschuldigung, aber hier drauf zu antworten lenkt mich von einem in höchstem Maße unspannenden Pflichtprogramm für kurze Zeit ab. ;)

Fragt man mich dazu (der Liebe) bin ich grundsätzlich um Worte verlegen, denn es ist für mich, so wie ich mich begreife, eine nahezu existenzielle Angelegenheit. So gar nicht kitschig, klar, es ist zu höchst emotional, aber ohne das duselig darin. Duselig bin ich nur in einem verliebten Moment, aber der verfliegt.

Wenn einem lange nichts schönes widerfährt, glaubt man, das man die Fähigkeit verloren hat etwas schönes als solches zu erkennen, bzw.zu erfahren. Ich glaube, das es nur einen winzigen, kaum merkbaren Unterschied braucht, das man sich nur eine kleine Wenigkeit öffnen muss oder auch nur die Bereitschaft dazu wieder entwickeln muss und es wird zu einem Selbstläufer. In Melancholischen Momenten kommen mir oft die selben Phrasen immer wieder mal ins Hirn geschossen. Ebenso in Phasen in denen ich diese Melancholie und auch Lethargie überwinde.

Schau mal nach Ringelnatz, „Und auf einmal steht es neben dir.“

Ich halte es nicht für übertrieben das es so platt ausgedrückt doch einfach immer wieder passiert. Es ist weder tiefgründig noch ein Geheimnis, aber Gemütszustände ändern sich, ebenso Lebensumstände.

Um wieder auf das einzugehen, weshalb ich dir antworten wollte: warum solltest du also realistisch annehmen, das du in dem Zustand, in dem du dich befandest als du dies geschrieben hast, auch noch befinden wenn du stirbst? Und warum sollte es schlimm sein in diesem Zustand zu streben, wenn es nicht das Sterben an sich ist, was dir Ängste bereitet?

Puh, ich schwafle und das ist nicht gut. Kaffee ist auch nicht mehr das was er mal war und das Internet schon lange nicht mehr. Eigentlich wollte ich mich nur etwas ablenken, bin in letzter Zeit absolut süchtig nach kurzweiliger Ablenkung und dazu noch mitteilungsbedürftig. Schlimme Kombi. Zuviel Traubenzucker ist auch nicht gut. Ich begebe mich mal wieder an meine Arbeit, ich hoffe ich habe keinen rahmen gesprengt....

patrick wrote on 2007-01-19 14:15:19

Ich finde dieses Wochenende leider nicht die Zeit um auf so einen langen Kommentar angemessen einzugehen, will ihn aber auch nicht so lang unbeantwortet lassen, daher einige ad hoc Ideen zwischen Tür und Angel:

Rein erkenntnistheoretisch ist es sehr schwierig einen Konsens über die Grenzlinie der Phantasie zu finden (s. linkhttp://de.wikipedia.org/wiki/Solipsismus/link). Allerdings kann man sich auf einer intuitiven "common sense"-Basis sehr wohl auf solche eine Linie einigen und lässt sich sogar zwangsläufig darauf ein, um sein Leben zu bestreiten (andernfalls wäre es uns unmöglich eine rationale Entscheidung zu treffen).

Von dieser Sache muss man diese Idee der Schönheit allerdings wieder trennen: Realität als auch Phantasie können schön sein; gäbe es in der Realität keine Entsprechung des Begriffes, gäbe es den Begriff ja nicht.

Das Problem beginnt - so meine Idee hier - erst damit, dass wir versuchen Schönheit zu erforschen, heißt, sie eine allgemein gültige Definition aufzustellen (und am besten noch aus der dritten Person Perspektive: "Dieses Bild verursacht diesen angeregten Hirnzustand, also muss es schön sein.")

De facto laufen darauf ja enorm viele Versuche hinaus, und das ist nicht mal "böse gemeint": Die Werbung muss wissen was der Konsument schön finden, genau wie der Designer. Die (neuro-)psychologischen Grundlagen des Schönen sind in diesen Feldern enorm wichtig, und das meist mit besten Hintergedanken (naja, in der Werbung vielleicht nicht).

Das Resultat ist gelenkte Schönheit, Reizüberflutung, Abstumpfung...

Wenn man ein Bild betrachtet, und selbst erklären kann, warum man es schön findet (gerade geht in meinem Hirn dies vor...), dann hat es wenig Sinn über die Geschicklichkeit des Malers, die Wahl der Farben etc. zu diskutieren. Das kann ich mir beim besten Willen nur noch langweilig vorstellen.

Ich neige dazu völlig den Faden zu verlieren. Und es ist schon viel zu spät!

Eins noch: Leider kann man sehr wohl einsam sterben; schlimmer noch, einsam leben! Wenn man sein Leben eine Zeit lang völlig gleichförmig, ereignislos gestaltet, könnte man dem Gedanken verfallen, das ein Leben, welches so wenig Inhalt hat, nie enden kann ("das kann es ja nicht gewesen sein"). Selbstverständlich ist das eine Illusion, ein Leben kann durchaus kurz, ereignislos, einsam oder rein schmerzhaft verlaufen. Wäre der Mensch nicht ein sehr robustes Tier, und würde unser Hirn uns nicht mit allerlei angenehmen Illusionen versorgen, wäre das erschreckend. Zum Glück sind wir wie wir sind (so etwas sage ich nicht oft =).

Die einzige Möglichkeit ist, etwas gegen die Einsamkeit zu unternehmen (allerdings wolltest du das nicht hören oder?).

Sandpaper Kisses wrote on 2007-01-18 18:50:18

Weißt du wo die Phantasie anfängt. Ich nicht, vermutlich will ich es nicht wissen, dan müsste ich mich noch mehr vor dem Fürchten, was mich umgibt. So weiß ich einfach, dass das Schöne real ist, was würde ich jetzt tun, wenn es nichts währe als Einbildung. Ich sag mir: Mädel, es gibt die Liebe. Sie ist Lust am Leben und sie ist Teilen und Schmerz und Zerspringen und gegenseitig die Wunden versorgen. Wenn alles nur Einbildung wäre.

Ich beobachte und denke nach und komme doch erst dann zu einem Schluss, wenn ich mal wieder kindisch bin und Stolz und erwachsenen Verstand sein lasse ... und mich nicht mehr ganz hohem Niveau im Kreis dreh. Ein langes Haar und ein Abdruck im Kissen ... sag mal ist das Magie ... oder ist das einfach wieder Schwachsinn und Phantasie und ist da in alle dem nicht ein Funke Liebe ...

Manchmal glaube ich, dass ich verflucht bin ... immer, wenn es nicht mehr weh tut, dann schlägt mir wieder wer ins Gesicht. Will ichs vielleicht so?

So kann ich doch niht sterben. Sag mal, man kann doch nicht einsam sterben, oder! Dann ists doch scheißegal wie viele Bücher, Bilder und Photos man der nachwelt hinterlässt ... man kann doch nicht einsam sterben!

Eiswände kann man stürzen aber die Splitter tun weh ... Blut ist eine schöne Sache.

patrick wrote on 2007-01-13 15:03:50

Soll ich da irgendetwas antworten?

Anonymous wrote on 2007-01-12 16:06:53

"Man ist am denken, denken löst die Probleme...doch egal wie viel man denkt, oder auch, wie viel Joints man raucht, man merkt, dass man sich nur verschwendet, (..) denn der Moment tut so gut, nur nachher da tut er wieder weh...

"Man kann die Welt nicht verstehen, weil man sich selbst nicht begreift"

2 mal Clueso

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